Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

 


Hallo und Willkommen zu meinem Blogbeitrag zum Bluetoothlautsprecher Killborn von Marshall,

 

den “Einen” und “Besten” Bluetoothspeaker für sich zu finden ist garnicht so einfach, wie man das immer meinen möchte. Jeder Mensch ist anders und auch die Hörgewohnheiten sind zu unterschiedlich. Ich für meinen Teil machte hier mit dem Killbrn beim “sounden” im Kabel und Bluetoothbetrieb erstaunliches mit… aber lest selber!

 

Die B Note bedeutet für mich in diesem Falle der Betrieb via Bluetooth. Klanglich kann man dem Killborn hier meiner Meinung nach nichts vorwerfen (dazu unten mehr), allerdings bringt er seine “Killerqualitäten” erst dann zum Vorschein, wenn man ihn via Klinke an den Start bringt.

 

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

Optik und Haptik:

Der Marshall Killburn ist meiner persönlichen Meinung nach optisch und haptisch ein Volltreffer. Wer auf Oldschool steht und ein Faible für Leder und echte Boxengitter gepaart mit Reglerelementen aus dem Tonstudio bzw. dem Gitarrenkeller hat, ist hier sehr gut aufgehoben. Der Lautsprecher weist die Maße von ca. 23,7 cm x 13 cm x 14 cm auf und bringt ein “Kampfgewicht” von knapp 3100 kg auf die Waage. Der Korpus ist mit einem Lederbezug bespannt, das Boxengitter glänzt  im leicht vergilbten Retrolook. Bei Bedarf kann er mit einem Ledertragegriff verbunden werden, welcher ihn trotz seines ordentlichen Gewichts als portablen “Spaßbringer” outet. Auf der Edelstahlplatte der Reglereinheit befinden sich von links nach rechts angeordnet der INPUT (für Klinkenbetrieb), drei rote LED Leuchten, welche den jeweiligen Betriebsmodus anzeigen (BLUETOOTH, INPUT, BATTÈRY).

 

Die drei Drehregler Volume, Bass, Treble machen eine schnelle Feinjustierung des abgespielten Sounds so problemlos wie damals ein Riff für Jimmi Hendrix mit verkehrt herum aufgezogenen Gitarrensaiten. Abgerundet wird die Bedieneroberfläche letztlich mit den beiden kleinen Runden Tasten für Source/Wake und Pair (bei Nutzung via Smartphone nicht erforderlich), letztlich noch den On-/Off Hebel, welcher den “Gitarrenverstärkerlook” noch einmal bekräftigt. Alle Bedienelemente funktionieren problemlos und ohne zeitliche Verzögerungen.

 

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Bis hierhin von mir für den Killburn von mir satte 5 Sterne

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Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

Soundtest

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

Ich beginne einmal mit dem Sound via Klinkenstecker. Wäre der Killburn ein reiner kabelgebundener Lautsprecher, wäre er eine satte 5 Sterne Wiedergabequelle für alle die laute Musik mögen und Rock bzw. Hardrock lieben. Die Mitten kommen stark nach vorne und werden hierbei von einem nicht “übertünschenden/überwuchernden” Bass begleitet. Es klingt unter Volllast immer ein wenig “Dreckig” was ich nicht als negativ verstanden wissen möchte, es klingt ehrlich und geradeheraus ohne künstliche Einspielungen. Die Höhen sind hingegen etwas zurückgesetzt und begleiten die beiden Frontmänner “Bass und Mitten” – sie tragen den Killburn! Bei Menschen mit einer Vorliebe für Musik mit  Tiefbasselementen (20-40Hz)  ist der Killburn meiner Meinung nach eher keine Empfehlung, es sind die Mittleren Bässe die ihm gut stehen und auch am besten klingen; wie ich finde.

Ich höre von Rock, Hardrock über Indie auch manchmal Pop und finde, hier kann der Killburn sich mit Klang-Kontrahenten wie JBL oder BOSE durchaus messen.

 

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Meine persönliche Wertung via Klinke gute 4,5 Sterne, was kaufmännisch gerundet zur Bestnote reichen würde.

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Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher und GGMM Freedom

Soundtest via Bluetooth

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

Hier möchte ich zunächst einmal darauf hinweisen, dass oftmals (nicht nur beim Killburn) sondern bei vielen anderen Lautsprechern via Bluetooth Beschwerden von iPhone Nutzern bzgl. der mangelnden Lautstärke kommen. Ich selber nutze mittlerweile nur noch Androidgeräte (derzeit ein ASUS Zenfone Max) und nutze dieses ohne Equalizerfunktion. Ich empfinde die Lautstärke hier als absolut gut oder zumindest befriedigend. Das Klangbild kommt sowohl in geschlossenen Räumen mittlerer Größe als auch unter freiem Himmel absolut gut zur Geltung. Oftmals hat man bei Lautsprechern den Effekt, das der Klang via Bluetooth etwas “runder” erscheint als bei Betrieb via Kabel. Dies ist beim Killburn für meinen Geschmack eher umgekehrt. Es sind nur Nuancen, aber wenn man sich wirklich mal hinsetzt und seinen Lieblingsstücken zuhört kann man das, so meine ich, recht gut ausmachen. Zurück zu dem Thema iPhone und Bluetoothlautsprecher. Die meisten iPhones (ich glaube ab der 5´er Reihe) verfügen über einen implementierten Equalizer und lassen sich recht schnell so einstellen, dass die standardisierte Lautstärke nach oben “gepimpt” werden kann. Hierzu müssen zunächst die “Einstellungen”  für Musik auf dem iPhone geöffnet werden

Dort angekommen Eintrag “EQ”  für Equalizer eingeben und Voreinstellung “Late Night” auswählen. Das iPhone sollte nun eine ganze Ecke lauter herüberkommen. Diese Funktion ist standardmäßig, soviel ich weiß, meist deaktiviert. Es gibt zudem noch die Möglichkeit den “Equalizer” auszustellen und anschließend die Maximale Lautstärke manuell zu regeln in dem man den Regler ganz nach rechts schiebt. Leider fehlen bei vielen Bewertungen im Internet die Hinweise der Menschen mit iPhone darüber, ob diese Maßnahmen erfolglos blieben oder überhaupt in Erwägung gezogen wurden. Zumal es ja auch noch die Möglichkeiten zur Regulierung via iTunes oder (ganz versierte Nutzer) via Jailbreak gibt.

Generell gilt, mein Endgerät kann nur so gut abspielen wie das Medium durch dass es bedient wird. Eine mittelmäßige Aufnahme wird durch keinen Lautsprecher der Welt zu purem “Klanggenuß” generiert.

 

Der Killburn bietet Klangtechnisch via Bluetooth für mich eine sehr ordentliche und homogene Klangbühne. Wer hiermit ein Volksfest “beschallen” möchte hat natürlich nur ganz theoretische Chancen auf einen Erfolg. Für kleine und mittlere Partys mit Freunden/Familie/Kumpeln oder sich selbst ist er meiner Meinung nach ziemlich Genial, wenn auch nicht Perfekt was die Klangreinheit angeht!

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Meine persönliche Wertung via Klinke gute 4 Sterne

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Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

 

Pairing/Akku

Das Pairing funktioniert absolut schnell und Problemlos. Die Verbindung hält stabil auf eine Entfernung von etwa 10 Metern. Die Akkukapazität ist absolut vorzeigbar. Der Speaker wurde einmall durch mich über Nacht aufgeladen und läuft bereits seit über 17 Stunden ohne in die Knie zu gehen. Hierbei sei bemerkt, dass die Ladung natürlich stark vom Nutzerverhalten abhängt. Bei Volllastbetrieb siecht der Akku natürlich etwas schneller dahin. Der Speaker kann aber bei stationärem Einsatz zuhause problemlos via mitgeliefertem Netzstecker betrieben werden. Weiterhin prima finde ich, dass der verbaute Akku ausgetauscht werden kann, wenn tatsächlich einmal der Zahn der Zeit diesen ankratzt.

 

Lieferumfang:

Der Killburn wird mit einem außerordentlich dicken Schinken an Manuals/Bedienungsanleitungen ausgeliefert, dazu kommen noch das Netzsteckerkabel, sowie ein Klinkenstecker (3,5 er in Spiralform) sowie einem eher unpraktischen Beutel, welcher ziemlich schnell einreißt – das hätte man etwas besser lösen können!

 

Kaufen oder Nicht kaufen? Dies kann jeder nur für sich selber entscheiden, ein ordentlicher Soundcheck ist eh Pflicht beim Kauf eines Bluetooth Speakers bzw. einer jeden Box. Wer ehrlichen Klang vor “Tiefbass” bevorzugt und starke Mitten vor klanglichen Höhen(flügen) mag wird mit dem Killburn (bestimmt auch als iPhone Nutzer) seine Freude haben. Bei Klassik oder Tiefbassvorlieben würde ich den Markt vielleicht noch mal anderweitig sondieren – da gibt es mit Sicherheit was Passenderes. Ich behalte den Lautsprecher, auch wenn ich ihm (nur) 4 Sterne geben kann. Der Killburn wirbt damit ein Bluetoothlautsprecher zu sein, dies ist er natürlich – aber im direkten Vergleich zum Kabelbetrieb zieht der Bluetoothmodus hier den (etwas) Kürzeren.

 

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher im Auseneinsatz

Insgesamt gilt meiner persönlichen Meinung nach, dass man für sein Geld im Hinblick auf Preis- und Leistung absolut keinen Fehler beim Kauf des “Killburn” macht, Luft nach oben gibt es ja immer – nach unten allerdings auch (und das wäre in diesem Falle die weitaus geräumigere Variante;)

 

Wer den Lautsprecher austesten und kaufen möchte würde mir einen Riesengefallen tun und mich für die Zukunft aktiv unterstützen, hierfür den von Amazon zur Verfügung gestellten Link (unten) zum Kauf benutzen. Es entstehen hierfür für Dich keine zusätzlichen Kosten und Du hilfst mir dabei irgendwann einmal in ferner Zukunft zumindest die Server- und Unterhaltungskosten für den Blog mit zu finanzieren. Vielen Dank!

 

PS. Wer sich immer noch nicht sicher ist kann gerne mein Video auf Facebook ansehen – bis dahin ! Rock on!!

Marshall Kilburn portabler Bluetooth Lautsprecher

 

 

Kompatibel hierzu ist übrigens der “echo input

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Hier den Marshall Killborn auf Amazon ansehen

 

 

 

 

 Hier gehts zum Video des Killborn auf Youtube

 

 

 

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