Amazon Echo Spot

 

 

 

Hallo und Willkommen zu meinem Erfahrungsbericht zum neuen echo spot aus dem Hause Amazon.

Für mich als Music Prime und Unlimited Kunden wurde es nun mit der jüngsten Veröffentlichung dann auch einmal Zeit, meinem Echo Dot zu tauschen. Am 24.01.2018 war es dann sofweit. Der vorbestellte echo Spot wurde mir durch die wieder einmal total überlastete Potbotin überreicht. Ob es sich gelohnt hat, erfahrt Ihr hier!

Die Frage, die sich natürlich als erstes stellt:

Ist der Echo Spot ein „Muss“? Nein aber eine tolle „Kann Option“!

 

Ich gehöre vermutlich zu einer verschwindend geringen Minderheit die bis dato lediglich „Bekanntschaft“ mit dem Echo Dot gemacht haben. Ich habe zwar innerhalb der Familie den Echo Plus sowie den Echo Show kennen gelernt, aber Hand aufs Herz, die waren mir beide zum einen, bei Veröffentlichung einen „Tick“ zu teuer und zu wuchtig für meine Zwecke. Ich nutzte den Echo Dot primär zu einfacheren Verwaltung unseres Smarthomes mit Wifi-Steckdosen sowie einigen Multiroomplayern, wie z.B. dem GGMM E2.

 

 

Ich fand den Echospot aufgrund seiner Größe sehr reizvoll da er sich problemlos sowohl auf dem Schreibtisch als auch in den Wohnräumen ohne aufzufallen gut integrieren lässt.

 

Zudem fand ich die beworbenen Features wie zum Beispiel Handsfree Sprach und Videoanrufe tätigen Multi Room Player Funktion als auch die eine oder andere Kurznachricht zu lesen für solch ein kleines Gerät überaus spannend.

Dass er eigentlich noch viel mehr kann habe ich erst im Zuge von“ learning by doing“ herausgefunden und bin diesbezüglich ziemlich begeistert.

 

Aber von Anfang an…

 

Die Inbetriebnahme des echo spot:

 

  Eingefleischten Kennern der Szene werde ich hier natürlich nichts Neues erzählen, indem ich sage, das vor der Inbetriebnahme zuerst einmal die Alexa App installiert werden muss.

Der Echospot verfügt auf der Gehäuseoberseite über eine Mikrofonkamerataste sowie einer lauter und leiser Taste. Im oberen Areal des Displays befindet sich zudem eine Kamera. Nachdem man den Echospot mit einer Stromquelle verbunden hat (ein Netzsteckerkabel ist im Lieferumfang enthalten) schaltet sich der Bildschirm nach ca. 1 Minute automatisch ein und Alexa begrüßt Sie.

 

Schritt für Schritt wird man nun durch die Displayanzeige durch die weitere Installation geführt diese beginnt natürlich mit der nun ins heimische Netzwerk. Hierfür ist es natürlich von Vorteil zuvor den WLAN Schlüssel bereitzuhalten und diesen über das Tastaturfeld des Displays händisch einzugeben. Wer nun denkt, er hätte das Gröbste schon hinter sich gebracht und könnte gleich los starten, wird vermutlich etwas enttäuscht sein denn nun heißt es erst einmal warten…

Denn der Echo spot beginnt nun erst einmal ca. 10 Minuten lang sein System „upzudaten“.

 

 

Über die Amazon Alexa App kann zum Beispiel bei der Verwendung mehrerer Spots jeder einzelnen nach persönlichem Gusto umbenannt werden, dies kann zum Beispiel der Raum sein in welchen sich der Spot befindet, eine durchlaufende Nummerierung oder ähnliches.

Man hat hier auch die Möglichkeit mehrere Echos zu einer Gruppe zusammenzustellen, dies kann zum Beispiel dann interessant sein, wenn man in großen Räumen zwei oder mehrere Geräte gleichzeitig betreiben will und nicht jedes einzelne separat ansprechen möchte.

 

Vergleich zwischen echo spot und echo dot:

Der Spot bietet im Vergleich zum echo dot im wesentlichen eigentlich „nur“ ein Display sowie einen etwas besser ausgestatteten Klangkörper sowie eine integrierte Kamera. Im Vergleich zum Echoplus kann er nach meinem persönlichen Dafürhalten klanglich nicht ganz mithalten, aber dafür habe ich ihn auch nicht angeschafft. Das kleine ca. 8 cm Durchmesser vorweisen der Display bietet die Möglichkeit kleine Zwischeninformationen angezeigt zu bekommen. Dies kann zum Beispiel ein Songtext sein eines Stücks das ich gerade über Amazon Prime Music anhöre, Nachrichten in Stichworten, Fotos aus der Amazon Cloud, die Uhrzeit und noch einiges mehr. Ziemlich witzig fand ich die Möglichkeit Videoanrufe zu tätigen. Hierfür gibt man Alexa gegenüber einfach an mit welchem Gerät man verbunden werden möchte oder nennt einen Namen aus seiner Kontaktliste, welche man zuvor zum Beispiel über die Smartphone App Alexa zugänglich gemacht hat.

 

Man hat neben der sprachbasierten Steuerung natürlich auch die Möglichkeit über das Display einzelne Funktionen abzurufen.

 

Was ich wirklich gelungen finde es die Möglichkeit zusätzlich zu den besprochenen Nachrichtenübersichten des Tages diese nun auch zum Beispiel in Form des Tages Themen Skills in kurzen Streams ansehen zu können. Die Auflösung empfinde ich als gestochen scharf und für ein so kleines Display sehr detailreich.

 

Was ich etwas schade finde ist die fehlende Möglichkeit via Bluetooth mehrere echo spots im Multiroom Betrieb laufen zu lassen. Dies ist bis dato lediglich über Amazon Music, TuneIn und Spotify möglich. Natürlich kann man sich jederzeit über jedes Bluetooth fähige Gerät mit dem Echospot verbinden. Dies können Bluetooth Lautsprecher, Sound Bars o. ä. sein.

Man hat sogar die Möglichkeit das Display individuell zu gestalten indem man zum Beispiel den Echospot als digitalen Bilderrahmen benutzt.

 

Die Möglichkeiten sind wirklich immens und wenn einem gerade nichts anderes einfällt kann man Alexa einfach irgendetwas fragen und wenn es nur um die Entfernung vom Wohnort nach Peking ist oder man einfach einen Witz anhören möchte. Für Abonnenten von Audible besteht natürlich auch hier die Möglichkeit sich seine Lieblings Hörbücher vorlesen zu lassen.

 

 

 

 

Um auf meine Eingangsfrage zurückzukommen, natürlich kann man auch ohne den Spot hervorragend klarkommen, aber ich möchte auf dieses komfortable und durchaus innovative Gadget nicht mehr verzichten. Egal ob zur Anlage einer To-do-Liste, dem kurzen Blick auf den digitalen Türspion, eine schnelle Bestellung auf Amazon, die Fertigung eines kurzen Selfies, ein Videotelefonat, der Uhren- und Weckerfunktion (z. B. im Schlafzimmer), der Steuerung und Regulierung der Heizung, des Lichts, oder der täglich anwachsenden Zahl von neuen Skills haben aus mir einen großen Fan des kleinen Echospot gemacht!

 

Zum Launch des Echo Spot gibt es eine tolle Aktion, : 2 Echo Spot kaufen, 40€ sparen – Code SPOT2PACK

 

 

 

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Der Echo Spot in kühlen Daten:

Maße 104 mm x 97 mm x 91 mm
Gewicht 420 Gramm
Die tatsächliche Größe und das Gewicht können abhängig vom Herstellungsprozess abweichen
Alexa App Die Alexa App ist kompatibel mit Fire OS-, Android- und iOS-Geräten und zudem von Ihrem Webbrowser aus zugänglich. Bestimmte Skills und Dienstleistungen erfordern möglicherweise ein separates Abo oder andere Gebühren.
WLAN-Verbindung Dualband-WLAN unterstützt 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) Netzwerke. Unterstützt keine Verbindungen zu ad-hoc- (oder Peer-to-Peer-) WLAN-Netzen.
Bluetooth-Verbindung Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Echo oder von Echo auf Ihre Bluetooth-Lautsprecher und Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Hands-free-Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt. Bluetooth-Lautsprecher mit PIN-Eingabe werden nicht unterstützt.
Audio Integrierter Lautsprecher. 3,5 mm-Stereoaudioausgang für externe Lautsprecher (Audiokabel nicht inbegriffen).
Gewährleistung und Service Amazon Echo Spot wird mit einer beschränkten einjährigen Herstellergarantie verkauft. Diese besteht zusätzlich zu allen jeweils anwendbaren gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen für Verbrauchsgüter und beeinträchtig diese in keiner Weise. Das bedeutet, dass Ihnen auch nach Ablauf der beschränkten Herstellergarantie immer noch gesetzliche Ansprüche zustehen können.
Lieferumfang Echo Spot, Netzteil/Kabel (1,8 m), die Karte „Zum Ausprobieren“ und Kurzanleitung.

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